Grenzwerk
FiveM-Regelwerk
Das aktuell gültige FiveM-Regelwerk von Grenzwerk.
§ 1 Allgemeines Verhalten
- Jeder Spieler ist respektvoll zu behandeln. Beleidigungen, Diskriminierung, Rassismus, Sexismus, Extremismus und gezieltes Mobbing sind verboten.
- Provokationen mit dem alleinigen Ziel, andere Spieler zu stören oder eine Eskalation auszulösen, sind nicht erlaubt.
- Das Veröffentlichen persönlicher Daten anderer Personen ist strengstens untersagt.
- Werbung für andere FiveM-, Discord- oder Community-Server ist ohne Genehmigung der Projektleitung verboten.
- Das bewusste Umgehen von Sanktionen durch weitere Accounts ist verboten.
- Den Anweisungen des Serverteams muss Folge geleistet werden.
§ 2 Roleplay-Grundlagen
- Jeder Spieler muss sich jederzeit so verhalten, wie es sein Charakter in einer realistischen Situation tun würde.
- Das Roleplay darf nicht ohne nachvollziehbaren Grund unterbrochen werden.
- Situationen müssen grundsätzlich im Roleplay ausgespielt werden. Beschwerden werden anschließend über den Support geklärt.
- Unrealistisches, absichtlich störendes oder dauerhaft sinnloses Roleplay ist verboten.
- Handlungen müssen einen nachvollziehbaren Roleplay-Hintergrund besitzen.
- Das Erzwingen eines Vorteils ohne realistische Gegenreaktion ist nicht erlaubt.
§ 3 Charaktererstellung
- Der Charaktername muss realistisch sein und aus einem glaubwürdigen Vor- und Nachnamen bestehen.
- Namen von bekannten Persönlichkeiten, Wortspiele, beleidigende Namen oder Trollnamen sind verboten.
- Jeder Charakter muss eine nachvollziehbare Persönlichkeit und Hintergrundgeschichte besitzen.
- Informationen verschiedener eigener Charaktere dürfen nicht untereinander ausgetauscht werden.
- Das absichtliche Erstellen eines Charakters zur Umgehung von Konsequenzen ist verboten.
§ 4 Metagaming
Metagaming bezeichnet die Verwendung von Informationen, die der eigene Charakter nicht innerhalb des Roleplays erhalten hat.
- Informationen aus Discord, Livestreams, Videos oder privaten Nachrichten dürfen nicht im Roleplay verwendet werden.
- Das Zuschauen eines Streams, um einen Spieler zu finden oder Informationen zu erhalten, ist verboten.
- Absprachen außerhalb des Spiels, die einen Vorteil im Roleplay verschaffen, sind untersagt.
- Namen dürfen nur verwendet werden, wenn der Charakter diese im Roleplay erfahren hat.
§ 5 Powergaming
Powergaming bezeichnet unrealistische Handlungen oder das Erzwingen einer Situation, ohne dem Gegenüber eine angemessene Reaktionsmöglichkeit zu geben.
- Unrealistische Fähigkeiten oder Handlungen sind verboten.
- Das Erzwingen von Handlungen über /me, Sprache oder andere Mittel ist nicht erlaubt.
- Verletzungen und deren Folgen müssen realistisch ausgespielt werden.
- Das Ignorieren schwerer Verletzungen, um einen Vorteil zu erhalten, gilt als Powergaming.
- Fahrzeuge, Gegenstände oder Spielmechaniken dürfen nicht unrealistisch genutzt werden.
§ 6 Fail-RP
- Unrealistisches Verhalten, das nicht zu einer glaubwürdigen Roleplay-Welt passt, ist verboten.
- Absichtliches Trollen, sinnloses Schreien oder dauerhaftes Stören anderer Spieler gilt als Fail-RP.
- Das grundlose Besteigen fremder Fahrzeuge ist verboten.
- Das Springen von hohen Gebäuden oder Bergen ohne Ausspielen schwerer Verletzungen ist untersagt.
- Unfälle müssen abhängig von ihrer Schwere realistisch ausgespielt werden.
- Das Flüchten mit stark beschädigten oder offensichtlich fahruntüchtigen Fahrzeugen ist nicht erlaubt.
§ 7 RDM – Random Deathmatch
- Angriffe benötigen einen nachvollziehbaren und aktuellen Roleplay-Grund.
- Vor einem Angriff muss grundsätzlich eine verständliche Kommunikation oder erkennbare Bedrohung stattfinden.
- Eine frühere Beleidigung oder Meinungsverschiedenheit rechtfertigt nicht automatisch eine Tötung.
- Das wahllose Schießen auf Personen ist strengstens verboten.
- Rachehandlungen müssen aus einer aktuellen und nachvollziehbaren Roleplay-Situation entstehen.
§ 8 VDM – Vehicle Deathmatch
- Das absichtliche Überfahren von Personen ist verboten.
- Fahrzeuge dürfen nicht eingesetzt werden, um andere Spieler gezielt zu verletzen oder zu töten.
- Das Rammen anderer Fahrzeuge ist nur erlaubt, wenn es innerhalb der Situation verhältnismäßig und realistisch ist.
- Hochgeschwindigkeitsrammmanöver ohne Rücksicht auf das eigene Leben gelten als Fail-RP und VDM.
§ 9 Fear-RP und Schutz des eigenen Lebens
- Das Leben des eigenen Charakters ist das höchste Gut und muss entsprechend geschützt werden.
- Wird eine Person glaubwürdig mit einer Waffe bedroht, muss sie angemessen reagieren.
- Gegen mehrere bewaffnete Personen darf nicht ohne realistische Erfolgsaussicht vorgegangen werden.
- Das Ziehen einer Waffe während einer direkten und kontrollierten Bedrohung ist grundsätzlich unrealistisch.
- Mutwillige Handlungen, bei denen der eigene Tod bewusst in Kauf genommen wird, sind verboten.
§ 10 New-Life-Regel
- Nach dem vollständigen Tod beziehungsweise dem Respawn darf sich der Charakter nicht an die genauen Umstände der letzten Situation erinnern.
- Der Ort der vorherigen Situation darf für mindestens 15 Minuten nicht erneut aufgesucht werden.
- Eine direkte Racheaktion nach dem Respawn ist verboten.
- Informationen aus der vorherigen Situation dürfen nicht an andere Spieler weitergegeben werden.
- Wird der Charakter durch den Rettungsdienst behandelt und wiederbelebt, bleiben die Erinnerungen grundsätzlich bestehen, sofern nichts anderes ausgespielt wurde.
§ 11 Combat Logging
- Das Verlassen des Servers während einer laufenden Roleplay-Situation ist verboten.
- Bei einem Spielabsturz oder Verbindungsabbruch muss schnellstmöglich zurück auf den Server verbunden werden.
- Beteiligte Personen müssen bei einem Absturz nach Möglichkeit über Discord informiert werden.
- Das Ausloggen zur Vermeidung einer Festnahme, Behandlung, Durchsuchung oder sonstigen Konsequenz ist verboten.
- Nach einer aktiven Situation muss eine angemessene Zeit gewartet werden, bevor der Server verlassen wird.
§ 12 Kommunikation im Roleplay
- Die normale Sprachkommunikation ist für das Roleplay zu verwenden.
- Out-of-Character-Gespräche sind während einer laufenden Situation zu vermeiden.
- Begriffe wie „Server“, „Support“, „Bug“, „Taste“, „Respawn“ oder „Discord“ dürfen nicht grundlos im Roleplay verwendet werden.
- Soundboards, Musik oder dauerhaft störende Hintergrundgeräusche sind verboten.
- Stimmenverzerrer dürfen nur verwendet werden, wenn sie verständlich bleiben und zum Roleplay passen.
- Das Erkennen einer Person ausschließlich anhand ihrer Stimme ist nur erlaubt, wenn eine nachvollziehbare Bekanntschaft besteht.
§ 13 Maskierung und Erkennung
- Vollständig maskierte Personen dürfen nicht allein anhand ihres Namens erkannt werden.
- Eine Erkennung kann durch Stimme, Kleidung, Fahrzeug, Verhalten oder andere eindeutige Merkmale erfolgen.
- Die Erkennung muss realistisch und nachvollziehbar sein.
- Eine Maske schützt nicht automatisch vor jeder Identifizierung, wenn die Person eindeutige Hinweise hinterlässt.
§ 14 Überfälle und Geiselnahmen
- Überfälle und Geiselnahmen benötigen einen nachvollziehbaren Roleplay-Hintergrund.
- Geiseln dürfen nicht ausschließlich zur Provokation von Polizei oder Rettungsdienst genommen werden.
- Freunde oder Gruppenmitglieder dürfen nicht als abgesprochene Fake-Geiseln verwendet werden.
- Forderungen müssen realistisch, verhältnismäßig und erfüllbar sein.
- Geiseln müssen eine faire Möglichkeit erhalten, die Situation zu überleben.
- Eine Geisel darf nicht ohne nachvollziehbaren Grund verletzt oder getötet werden.
- Nach einer erfolgreichen Übergabe oder Einigung müssen getroffene Vereinbarungen eingehalten werden.
- Dauerhafte oder aufeinanderfolgende Überfälle auf dieselbe Person sind verboten.
§ 15 Raub und Diebstahl
- Spieler dürfen nicht ohne Roleplay-Hintergrund ausgeraubt werden.
- Das vollständige Leerräumen eines Inventars ist nur erlaubt, wenn es durch die Situation nachvollziehbar begründet ist.
- Gegenstände ohne sinnvollen Nutzen für den Täter dürfen nicht grundlos entwendet werden.
- Dienstgegenstände staatlicher Fraktionen dürfen nicht gezielt gefarmt werden.
- Das Ausrauben bewusstloser Spieler ohne vorherige Beteiligung an der Situation ist verboten.
- Fahrzeuge dürfen nicht grundlos gestohlen oder zerstört werden.
§ 16 Schusswaffengebrauch
- Schusswaffen sind das letzte Mittel und dürfen nicht leichtfertig eingesetzt werden.
- Vor dem Schusswaffengebrauch muss grundsätzlich eine erkennbare Eskalation stattgefunden haben.
- Warnschüsse dürfen nicht grundlos abgegeben werden.
- Schüsse aus fahrenden Fahrzeugen müssen realistisch ausgespielt werden und dürfen nicht missbräuchlich eingesetzt werden.
- Das grundlose Tragen oder Präsentieren schwerer Waffen in der Öffentlichkeit ist unrealistisch.
- Nach einer Schießerei müssen Verletzungen entsprechend ausgespielt werden.
§ 17 Fahrzeuge und Straßenverkehr
- Fahrzeuge müssen grundsätzlich realistisch geführt werden.
- Dauerhaftes Fahren auf Gehwegen, durch Fußgängerzonen oder entgegen der Fahrtrichtung ist verboten.
- Supersportwagen und Sportwagen sind nicht für schweres Gelände geeignet.
- Sprünge, Stunts und unrealistische Abkürzungen sind im normalen Roleplay untersagt.
- Nach einem schweren Unfall muss angehalten und die Situation ausgespielt werden.
- Fahrzeuge dürfen nicht absichtlich in Gewässer gefahren werden, um einer Situation zu entkommen.
- Das Einparken oder Abstellen eines Fahrzeugs zur Blockierung wichtiger Zugänge ist verboten.
- Einsatzfahrzeuge dürfen nur von berechtigten Personen verwendet werden.
§ 18 Verfolgungsjagden
- Fluchten müssen realistisch und dem verwendeten Fahrzeug entsprechend durchgeführt werden.
- Absichtliche Sprünge von Bergen, Brücken oder hohen Klippen sind verboten.
- Das Wechseln des Fahrzeugs ist erlaubt, sofern es realistisch vorbereitet oder durchgeführt wird.
- Das Einlagern oder Löschen eines Fluchtfahrzeugs während einer aktiven Verfolgung ist verboten.
- Unbeteiligte Spieler dürfen nicht absichtlich in eine Verfolgungsjagd hineingezogen werden.
§ 19 Staatliche Fraktionen
- Mitglieder staatlicher Fraktionen müssen professionelles und glaubwürdiges Roleplay betreiben.
- Dienstbefugnisse dürfen nicht zum persönlichen Vorteil missbraucht werden.
- Dienstwaffen, Einsatzfahrzeuge und interne Informationen dürfen nicht an Unbefugte weitergegeben werden.
- Korruption ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der zuständigen Fraktionsleitung und Projektleitung erlaubt.
- Festnahmen, Durchsuchungen und Kontrollen benötigen einen nachvollziehbaren Grund.
- Unnötige Gewaltanwendung ist zu vermeiden.
- Interne Informationen dürfen nicht außerhalb des Roleplays weitergegeben werden.
§ 20 Polizei-Roleplay
- Polizeibeamte müssen verhältnismäßig handeln.
- Schusswaffen dürfen nur bei einer entsprechenden Gefahrenlage eingesetzt werden.
- Verkehrskontrollen dürfen nicht ohne nachvollziehbaren Grund zur vollständigen Durchsuchung genutzt werden.
- Festgenommene Personen müssen über den Grund ihrer Festnahme informiert werden.
- Polizeiliche Maßnahmen dürfen nicht absichtlich unnötig verlängert werden.
- Dienstfahrzeuge müssen entsprechend ihrer Bauart verwendet werden.
- Polizeibeamte dürfen Straftäter nicht aufgrund persönlicher Konflikte bevorzugt oder benachteiligt behandeln.
§ 21 Rettungsdienst und Feuerwehr
- Rettungsdienst und Feuerwehr sind im Einsatz grundsätzlich neutral zu behandeln.
- Einsatzkräfte dürfen nicht ohne schwerwiegenden Roleplay-Grund angegriffen, entführt oder ausgeraubt werden.
- Behandlungen müssen realistisch ausgespielt werden.
- Verletzte Personen müssen den Anweisungen des medizinischen Personals angemessen folgen.
- Das Vortäuschen von Verletzungen zur Behinderung des Rettungsdienstes ist verboten.
- Einsatzfahrzeuge und medizinische Ausrüstung dürfen nicht grundlos gestohlen werden.
§ 22 Fraktionen und Gruppierungen
- Fraktionen und Gruppierungen müssen sich an die festgelegten Mitgliedergrenzen halten.
- Gemeinsame Aktionen müssen klar einer Gruppierung zugeordnet werden können.
- Dauerhafte Bündnisse zwischen kriminellen Gruppierungen benötigen gegebenenfalls eine Genehmigung.
- Fraktionskriege müssen einen nachvollziehbaren Grund besitzen und gegebenenfalls angemeldet werden.
- Fraktionsgebiete dürfen nicht ohne Roleplay-Grund dauerhaft belagert werden.
- Informationen aus Fraktionskanälen dürfen nicht weitergegeben werden.
§ 23 Safezones
- In Safezones sind kriminelle Handlungen grundsätzlich verboten.
- Zu den Safezones können unter anderem gehören: Krankenhäuser, öffentliche Garagen, Fahrschulen, Jobcenter, Spawnpunkte und offiziell gekennzeichnete Veranstaltungsorte.
- Laufende Situationen dürfen nicht absichtlich in eine Safezone verlagert werden.
- Eine Safezone darf nicht zur Flucht vor Konsequenzen missbraucht werden.
- Begonnene Situationen können außerhalb der Safezone fortgeführt werden.
- Das Beobachten oder Abfangen von Spielern direkt an einer Safezone ist verboten.
§ 24 Bugs, Exploits und Cheats
- Das Ausnutzen von Fehlern, Bugs oder Spielmechaniken ist strengstens verboten.
- Gefundene Fehler müssen unverzüglich dem Serverteam gemeldet werden.
- Duping, Glitching oder das unrechtmäßige Erzeugen von Geld und Gegenständen führt zu einer Sanktion.
- Cheats, Mod-Menüs, Triggerbots, Aimbots und andere unerlaubte Hilfsmittel sind verboten.
- Grafische Veränderungen, die einen unfairen Vorteil verschaffen, sind untersagt.
- Das Weitergeben oder Veröffentlichen von Exploits ist verboten.
§ 25 Aufnahmen und Beweismittel
- Das Serverteam kann bei Beschwerden eine Videoaufnahme der Situation verlangen.
- Aufnahmen dürfen nicht manipuliert oder absichtlich unvollständig dargestellt werden.
- Beweismaterial sollte die gesamte relevante Situation einschließlich Vorgeschichte zeigen.
- Aussagen ohne ausreichende Beweise können unter Umständen nicht bearbeitet werden.
- Aufnahmen dürfen nicht zur öffentlichen Bloßstellung anderer Spieler verwendet werden.
§ 26 Support-Regeln
- Supportfälle werden ausschließlich sachlich und respektvoll bearbeitet.
- Während einer aktiven Roleplay-Situation darf nicht grundlos in den Support gegangen werden.
- Eine Situation muss zunächst beendet und anschließend gemeldet werden.
- Supportgespräche dürfen nicht ohne Zustimmung veröffentlicht oder gestreamt werden.
- Falschaussagen gegenüber dem Serverteam können sanktioniert werden.
- Die Entscheidung des zuständigen Teammitglieds ist zunächst zu akzeptieren. Eine Beschwerde kann anschließend über den vorgesehenen Weg eingereicht werden.
- Andere Spieler dürfen nicht mit Supportmeldungen bedroht werden.
§ 27 Teammitglieder
- Teammitglieder dürfen ihre Rechte nicht zum persönlichen Vorteil nutzen.
- Administrative Informationen dürfen nicht für das eigene Roleplay verwendet werden.
- Teammitglieder müssen bei eigenen Situationen unbeteiligte Teammitglieder hinzuziehen.
- Entscheidungen müssen neutral und nachvollziehbar getroffen werden.
- Das Vortäuschen einer Teammitgliedschaft ist verboten.
§ 28 Sanktionen
- Regelverstöße können abhängig von Schwere, Häufigkeit und Vorgeschichte unterschiedlich sanktioniert werden.
- Mögliche Sanktionen sind: mündliche oder schriftliche Verwarnung, Ausschluss aus einer Situation, Rücksetzung von Geld, Fahrzeugen oder Gegenständen, temporärer Ausschluss vom Server, permanenter Ausschluss vom Server, Ausschluss aus einer Fraktion oder Gruppierung.
- Das Serverteam entscheidet jeden Fall individuell. Besonders schwere Verstöße können ohne vorherige Verwarnung zu einem permanenten Ausschluss führen.
§ 29 Schlussbestimmungen
- Das Regelwerk kann jederzeit angepasst oder erweitert werden.
- Änderungen treten mit ihrer Veröffentlichung in Kraft.
- Sonderregelungen für Fraktionen, Events oder bestimmte Systeme können zusätzlich gelten.
- Regelungslücken dürfen nicht bewusst zum eigenen Vorteil ausgenutzt werden.
- In nicht eindeutig geregelten Fällen entscheidet die Projektleitung.
Das Serverteam
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